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FAQ für zukünftige Autoren

Was verlegt der Bohmeier Verlag?

Wir verlegen Fach- und Sachbücher, sowie Ratgeber zu diversen Bereichen: Darunter fallen auch Bücher zur Gesundheit, Psychologie, alternative Lebensweisen, Energietechnik, Geschichte (insbesondere alternative Sichtweisen) u.v.m. Die publizierten Thematiken erweitern sich ständig – oft und hauptsächlich initiiert durch unsere Stammautoren.
Am besten Du siehst dir einfach mal die Seite an, dann wirst Du schnell herausfinden, welches Thema passen könnte. Wir verlegen aber gerade bei neuen Autoren KEINE...
  • Fantasy- oder Science-Fiction Romane,
  • Gedichte, Lyrik, Poesie,
  • Briefe, Bühnenstücke,
  • Lebensgeschichten (Autobiographien),
  • Kalender, Periodika usw.!

Ich bitte Dich ausdrücklich, uns solche Texte und Manuskripte auch nicht "zur Ansicht" oder mal "zum Reinlesen" zu senden! Dafür haben wir weder die Zeit, noch die Kompetenz. (Als Wissenschafts- und Fachbuchverlag sprechen wir uns diese Kompetenz z.B. Lyrik zu "beurteilen" einfach ab).
  • Tipp 1: Bitte informiere Dich in diesen Fällen – zum Beispiel in größeren Buchhandlungen – welche Verlage den inhaltlich von Dir thematisierten Bereich abdecken (also in dem Themenbereich publizieren) und schreibe, bzw. maile diese an.
  • Tipp 2: Alternativ kannst Du dich auch über das Internet, zum Beispiel bei www.Buchhandel.de, über Verlage informieren.

Wie werde ich Autor beim Bohmeier Verlag?

Eigentlich ist alles ganz einfach... Sende uns einfach eine Mail an: info@magick-pur.de mit einem Dateianhang! (möglichst als "rtf" oder "doc" – aber bitte KEINE "pdf"!), da wir die Manuskripte manchmal direkt in unser Buchformat umformatieren, um eine Kosteneinschätzung zu erhalten. Alternativ kannst Du uns auch eine Diskette oder einen Ausdruck Deines vollständigen Manuskripts zukommen lassen. Bitte sende uns aber niemals Originale – denn diese sollten immer bei Dir verbleiben.
Aus Zeitgründen können wir keine Bestätigungen über den Eingang von Manuskripten mehr geben, denn inzwischen erhalten wir manchmal bis zu 10 Manuskripten in der Woche. Gerne nehmen wir auch weiterhin Manuskripte (vielleicht) zukünftiger Autoren entgegen.

Bitte sende uns KEINE Grobentwürfe und auch KEINE Exposes, denn diese genügen uns leider nicht.

Zwar können wir Dir vorab sagen ob Dein Manuskript später eventuell thematisch in unseren Verlag passen könnte – aber wir entscheiden immer erst (scheinbar im Gegensatz zu vielen anderen Verlagen) ob wir ein Buch nehmen, wenn es uns fertig und vollständig vorliegt.
Bitte habe dafür Verständnis. Schließlich würdest Du auch keine Katze im Sack kaufen, von der Du bisher nur den Schwanz gesehen hast, oder?
Der Hintergrund davon ist u.a., dass wir unseren Autoren möglichst alle Freiheiten lassen wollen und nicht in ihren Skripten "herumpfuschen" oder diese "beschneiden", was von den meisten unserer Autoren auch sehr geschätzt wird. Aber natürlich möchten wir dann auch in der "Endversion" wissen, was sie schreiben.
Für unverlangt eingesendete Manuskripte, können wir grundsätzlich keine Haftung übernehmen! Wenn wir Dein Skript erhalten haben und uns Dein Buch interessiert, melden wir uns schnellstmöglich bei Dir, aber bitte bedenke dabei – ein Monat ist "ein Augenzwinkern" im Verlagsgeschäft. Also: Trau Dich einfach und sei hemmungslos. Wir freuen uns auf Deine Ideen.

Aufgrund von Erfahrungen in der letzten Zeit, möchten wir Dir noch einige Hinweise mit auf den Weg geben.

Voranstellen möchten wir, dass wir uns nunmehr eine kleine Weile im Verlagswesen "herumtreiben". Früher – also so vor 6 bis 10 Jahren – erhielten wir vielleicht so 10 Manuskriptangebote im Jahr. Das ist inzwischen die Manuskriptanzahl, die wir manchmal pro Woche erhalten! Seit dieser Zeit lassen sich aber auch Entwicklungen verfolgen und abzeichnen, über die wir hier ganz kurz berichten möchten... Bitte berücksichtige dabei, dass diese Vorgaben natürlich NUR für den Bohmeier Verlag gelten:

Alsoooo – na ja – Autor bist Du natürlich in dem Augenblick, wo Du mit dem Schreiben anfängst. Wie originär und gut Deine "Ergüsse" letztlich sind oder werden, hängt aber von einigen Voraussetzungen ab, über die Du zumindest mal einen kurzen Augenblick – möglichst ganz in Ruhe – nachdenken solltest (ganz unten auf der Seite gibt es einen Link für eine "druckerfreundliche Version", mit der Du diese Seite ganz einfach ausdrucken und in Ruhe in Deinem Lieblingssessel lesen kannst):

  1. Bedenke: Die Sprache ist Dein Ausdrucksmittel und der Computer Dein Werkzeug, um alles aufs "virtuelle Papier" zu bringen. Du solltest daher beides kennen und dir durchaus auch mal die Funktionsvielfalt Deines Textverarbeitungsprogramms ansehen. Schon das Wissen um einige kleine Funktionen kann Dir eine ganze Menge Arbeit abnehmen und die 2 oder 3 Stunden, die Du investierst, um das Programm mal näher kennen zu lernen, rechnen sich später hundertfach für Dich wieder auf. Zur Sprache lässt sich nur wenig sagen – denn die meinen die meisten Autoren zu kennen und zu beherrschen und ein Training (egal in welcher Form) würden sie deshalb ablehnen. Aber Radfahren oder Schwimmen musstest Du auch lernen, obwohl es Dir heute selbstverständlich scheint, dies zu können. Unserer Erfahrung nach kann man es zumindest auf eine Regel bringen: Wer nicht viel liest – kann auch (meist) nicht gut schreiben. Ich persönlich habe inzwischen erfahren müssen (was durchaus eine irritierende und seltsame Erfahrung ist), dass so mancher "Einwanderer" mit unserer Sprache sprachgewaltiger, sprachgewandter, eloquenter und geschickter umgehen kann (und wir reden hier immer noch über Fachbücher und nicht über Romane), als so mancher "Eingeborener".
  2. Es gibt immer mehr "Autoren", die sich im Internet ganz offen "bedienen", weil ihnen nicht klar ist, dass auch dort alle Texte und Bilder unter das Copyright fallen. Mach Dir klar, dass Du Texte (das betrifft auch Texte aus Foren, Bloggs, zugesandten E-Mails, E-Books usw.) aus dem Internet nur dann für Deine Bücher verwenden darfst, wenn Du auch die Rechte dafür hast (und zwar schriftlich! Am besten als Ausdruck auf Papier! Denn das übertragene Recht nutzt Dir überhaupt nichts, wenn Dein Computer abschmiert und "alles weg" ist, da Du die dir übertragenen Rechte im Zweifel nachweisen können musst.). Um diese Publikationsrechte zu erhalten, musst Du die Rechteinhaber meist nur "höflich und nett" fragen. Weitere Informationen über das Urheberrecht kannst Du bei der Wikipedia einsehen.
  3. Bilder – jeglicher Art – ob aus dem Internet oder von anderer Stelle erobert, haben genauso wie Texte ein Copyright. Es gibt auch sogenannte "freie Bilder", aber diese sind dann als solche deklariert. Wenn Du selber Bilder für Deine Bücher malst, liegt das Copyright natürlich automatisch bei Dir. (Im übrigen sind die meisten Internet-Bilder (zwecks schneller Ladezeiten) meist auf 72 dpi skaliert und daher sowieso nicht für den Druck geeignet! Bilder, die gedruckt werden sollen, benötigen bestimmte Qualitätsanforderungen – und das sind bei Bildern mindestens 300 dpi).
  4. Bilder werden – soweit möglich – nicht in das Manuskript eingesetzt (es sei denn es sind nur wenige). Stattdessen werden im Manuskript "Platzhalter" eingebaut, die wie folgt aussehen können: "OOO (Name des Bildes).jpg einsetzen". Dies geschieht aus folgendem Grund: Bilder "blähen" ein Manuskript unnötig auf – und da wir die Texte nach der Korrektur z. B. zur letzten Einsicht an Dich zurück mailen, ergibt dies nur unnötigen Datenmüll. Es ist keine Ausnahme, wenn ein solches Skript dann 400 MB oder mehr umfasst. Wenn Du viele Bilder hast, frage bitte vorher bei uns nach.
  5. Zitatangaben müssen richtig gemacht werden. Diese werden fast immer in der folgenden Form kenntlich gemacht: "...Zitat..." (Quelle) ... Alternativ kann die Quellenangabe auch als Fußnote gesetzt werden. (Da Du ja Punkt 1) berücksichtigt hast, wirst Du nun auch wissen wie man das macht.) Weitere Informationen zum Zitatrecht findest Du in der Wikipedia.
  6. Bitte eigne Dir eine rudimentäre Rechtschreibung an. Manuskripte, die unendlich viele Fehler beinhalten, liest niemand! Und schon gar nicht gerne! Niemand (und wir schon gar nicht) erwarten von Dir absolute Fehlerfreiheit – aber wenn schon in einem Absatz von 3 Sätzen 10 Fehler sind, dann ist wirklich niemand motiviert Deine Texte zu lesen – ganz egal wie gut sie "inhaltlich" auch sein mögen. Im Zweifel, frage erst mal andere Leute aus Deinem Bekanntenkreis und bitte diese um eine Gegenlese. Desweiteren - oder falls Du keine Freunde hast - hat auch jedes Textverarbeitungsprogramm normalerweise diverse Optionen um Texte zu korrigieren (siehe Punkt 1). Weitere Informationen zur Rechtschreibung kannst du überall im Internet finden. (Wir verlegen inzwischen zwar hauptsächlich nach der "Neuen Rechtschreibung", allerdings überlassen wir es unseren Autoren meist, diese Entscheidung selbst zu treffen. Wichtig ist uns vielmehr, dass überhaupt eine Version der Rechtschreibung eingehalten wird).
  7. Das gleiche gilt für die Zeichensetzung, die immer mehr verwahrlost. Es mag im Einzelfall bestimmte Gründe geben, einzelne Texte nicht der "regulären Rechtschreibung und Zeichensetzung" anzugleichen. Aber das können nur wirkliche Ausnahmen sein. Uns ist aber bis heute nicht einsichtig – wenn zum Beispiel vor einem "?" ein Leerzeichen steht, die Punkte aber dennoch immer am Abschluss des Satzes – ohne Leerzeichen – angehängt werden. Siehe auch die weiterführenden Informationen in der Wikipedia über Plenken. Also bitte: "Punkte", "Fragezeichen" und "Ausrufungszeichen" genauso wie "Kommata" usw. stehen immer direkt am Ende des Satzes, bzw. des Wortes! (Falls Du dir wirklich eine solche Schreibweise angewöhnt hast, dann kannst Du diesen Fehler binnen Sekunden mit der Funktion "Suchen und Ersetzen" in Deiner Textverarbeitung korrigieren – und zwar bevor Du uns das Manuskript zusendest! (Siehe oben Punkt 1).)
  8. Und.... noch mal - bitte, bitte, bitte: sende uns keine Auszüge. Wir erhalten manchmal Anfragen wie folgt: "Ich habe gerade angefangen zu schreiben... Ist das bisher stilistisch okay?" ... oder ... "Ich bin gerade auf Seite 10 meines auf 300 Seiten konzipierten Buches ... Können Sie schon mal nachsehen, ob das in Ihren Verlag passt??? Oder mir Tipps zum Schreiben geben?" - Bitte habe Verständnis dafür, dass wir dies nicht leisten können – und ganz ehrlich: auch nicht wollen.
  9. Bitte sende uns das Manuskript im Format Din A5.
  10. Bitte beachtet auch, dass wenn ihr uns ausgedruckte Manuskripte sendet - wir diese nicht mehr an euch zurücksenden! Wir bitten um Verständnis - aber dafür erhalten wir einfach zu viele Manuskripte.


Bitte sende uns Dein Manuskript mit folgenden Angaben:

Die Vollständigkeit dieser Angaben, erleichtert den Kontakt zu Dir erheblich.
  • Deinem vollständigen Namen (auch wenn Du später unter Pseudonym veröffentlichen willst).
  • Deiner vollständigen Adresse, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse, soweit all dies vorhanden ist.
  • Mit den Angaben, zu welcher Zeit Du am besten zu erreichen bist.
Falls Du Bedenken hast (aus rechtlichen Gründen, oder einfach aus einem gesunden Misstrauen heraus), kannst Du uns Dein Manuskript natürlich auch per Einschreiben/Rückschein zusenden – dann bist Du auf jedem Fall auf der sicheren Seite, denn Du kannst damit jederzeit Dein Copyright belegen.

Was passiert nachdem ich Euch mein Skript zugesandt habe?

Wir sehen uns das Manuskript hier im Verlag an. Wir versuchen, dies schnellstmöglich zu machen, aber es können schon ein paar Wochen vergehen, also bitte nicht zu ungeduldig sein, denn wie schnell wir sind ist auch davon abhängig, wie viele Manuskripte zum "Abarbeiten" in dem jeweiligen Zeitraum hier bei uns angekommen sind. Bitte habe Verständnis dafür, dass wir die Skripte ein wenig sammeln und dann meist auf einmal "bearbeiten", – denn es ist für uns nicht möglich, jedes Mal, wenn hier ein Manuskript ankommt "alles stehen und liegen" zu lassen. Im Zweifelsfall kannst Du natürlich einfach ab und zu einmal nachfragen...
Wenn uns Dein Manuskript gefällt, mailen oder rufen wir Dich an, um eventuell noch einige Fragen zu klären (die von Manuskript zu Manuskript sehr unterschiedlich ausfallen können). Wenn alles geklärt ist, senden wir Dir dann unseren Autorenvertrag zu.

Was passiert mit meinem Buch, wenn Ihr es nicht annehmt?

Ganz einfach: Wenn wir von dir eine Datei erhalten haben, löschen wir es von unserem Rechner. Wenn wir einen Ausdruck deines Manuskriptes erhalten haben, passiert folgendes: Aus Kosten- und Zeitgründen ist es uns inzwischen nicht mehr möglich Manuskripte zurückzuschicken. Manuskripte werden dann automatisch nach spätestens sechs Monaten entsorgt. Eine Ablehnung unsererseits hat aber eventuell nichts damit zu tun, dass wir Dein Manuskript für schlecht halten. Es kann auch einfach sein, dass Dein Manuskript nicht in unseren Verlag passt.

Was passiert, wenn ich den Vertrag unterschrieben habe?

Nun ja... Deine Arbeit ist jetzt so gut wie erledigt – und unsere beginnt: Das Buch wird zunächst einmal "durchformatiert", und dann geht es in die Korrektur und ins Lektorat (wo das Buch auch nach "inhaltlichen Fehlern" gelesen wird). Wenn dies erledigt ist, schicken wir es an Dich zurück, damit Du die Anmerkungen, die unser Lekorat gemacht hat, ansehen (und darauf reagieren) kannst. Du kannst dann letzte Änderungen, Verbesserungen usw. vornehmen.
Meist zeitgleich wird das Cover für Dein Buch erstellt. Sobald dieses fertig ist, erhältst Du eine E-Mail mit einer Abbildung davon und kannst Deine Meinung dazu äußern...
Und sobald wir Deine letzten Korrekturen zurück erhalten haben, machen wir es druckfertig und listen – spätestens jetzt – den Titel bei unseren Großhändlern und in den Datenbanken im Internet.
Unsere Arbeit besteht also darin, Dein Buch organisatorisch möglichst gut zu "verwalten", um es dadurch schnellstmöglich zur Veröffentlichung zu bringen.

Wie lange dauert es, von Vertragsunterschrift – bis ich mein fertiges Buch in den Händen halten kann?

Naturgemäß ist dies eine schwierige Frage, weil dies auch sehr auf das Manuskript selbst ankommt:
  • Es kommt z.B. darauf an, wie Du das Layout angelegt hast und davon hängt ab, wie viel Aufwand hier entsteht, wenn wir das Buch in "unser Format" (z. B. kommen die meisten Skripte in DIN A4 statt in DIN A5 – obwohl wirklich die wenigsten Verlage in DIN A4 publizieren) bringen.
  • Dann kommt es darauf an, ob Dein Buch Bilder enthält. Bilder können die ganze Veröffentlichungsphase ganz schnell um mindestens sechs Monate verlängern – insbesondere dann, wenn sogenannte ‚Internetbilder" (mit 72 dpi) hier bei uns ankommen – die dann von uns aufwändig nachbearbeitet werden müssen (wenn das überhaupt möglich ist). Manchmal müssen auch Rechte von anderen Verlagen eingeholt werden, weil keine lizenzfreien Bilder verwendet wurden usw., usw...
  • Aber letztlich kann es ganz viele Umstände geben, die die Veröffentlichung einer Publikation verzögern – natürlich auch interne – schließlich läuft auch hier nicht immer alles "ganz rund".
Normalerweise, kommt ein Buch nach ca. 6 bis 9 Monaten heraus, wir hatten aber auch schon Bücher, die wir in 2 bis 3 Monaten "durch den Verlag geschlängelt" haben. Und wir hatten auch Titel, die ein Jahr oder länger gebraucht haben. In jedem Fall kannst Du aber sicher sein, dass wir selbst am meisten daran interessiert sind, dass die Bücher schnell herauskommen, denn jeder Tag, den das Buch sozusagen hier im Verlag herumliegt, wird ja von uns vorab finanziert.
(Schließlich hat das Wort "Verleger", ja nichts mit dem "Verlegen von Dingen" zu tun – sondern es kommt von "vor-legen", nämlich vorab Geld in ein bestimmtes Projekt (ein Buch) zu investieren und zwar in der Hoffnung und Annahme, dass sich diese Risiko-Investition (letztlich für alle Seiten) lohnt. Da aber der Begriff "Verleger" nicht geschützt ist, darf sich heutzutage jeder "Verleger" nennen, auch dann, wenn er seine Autoren dazu missbraucht, das Risiko selber zu tragen. Damit haften die Autoren selbst weitgehend für die Investitionen.).
Der Bohmeier Verlag ist KEIN Zuschussverlag. Alle Projekte die wir annehmen, finanzieren wir auch vor – wie es sich im klassischen Sinn – für einen Verleger gehört. Na ja – und da wir nur ein kleiner Verlag sind, müssen wir uns eben beeilen...

Muss ich irgendetwas bezahlen, wenn Ihr das Buch verlegt?

Wir wissen, dass viele sogenannte "Verlage" heutzutage einen Druckkostenzuschuss verlangen (Weitere Informationen zu diesem Thema: beim Autorenmagazin und bei der Autorenbörse sowie überall im Netz. Deshalb wird auch uns diese Frage recht häufig gestellt.

Also, der Bohmeier Verlag ist ein ganz klassischer - und zumindest in diesem Bereich - altmodischer Verlag mit der Ausnahme, dass bestimmt die Hälfte unserer Titel von Erst-Autoren sind, d. h. diese haben zuvor noch nie ein Buch publiziert! – Allerdings fallen auch bei uns einige Kosten an, die von Dir getragen werden sollten:
  • Die Briefmarke - um uns den von Dir unterschriebenen Autoren-Vertrag zurückzusenden...
  • Die endgültige Nach-Bearbeitung für Dich, wenn das Manuskript wieder aus dem Lektorat und der Korrekturlese zu Dir kommt – was aber nur Arbeit in Eigenleistung ist und keine direkten Kosten (außer dass Du deine Zeit und Kompetenz dafür "opferst") verursacht. Die meisten Autoren sehen dies auch eher als "Vergnügen" an.
Darüber hinaus – vorausgesetzt wir entscheiden uns, Dein Buch zu veröffentlichen – übernehmen wir alle Kosten für Korrektur, Lektorat, Grafik, Layout, Druck, Werbung usw., usw.

Was passiert, nachdem mein Buch veröffentlicht wurde?

Zunächst – das ist vor allen weiteren Werbemaßnahmen das Wichtigste – machen wir Dein Buch für den Buchhandel "verfügbar". Das heißt, wir listen es im Buchhandel (der Plattform des VLB), bei den Großhändlern KNO, Libri und Umbreit und natürlich bei allen anderen Plattformen.
Die Titel des Bohmeier Verlages sind über den niedergelassenen Buchhandel (in der Regel innerhalb von 24 Stunden) in jeder Buchhandlung im gesamten deutschsprachigen Raum (also in Deutschland, in Österreich und der Schweiz) wie auch über alle großen Online-Buchhändler zu beziehen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Titel auch direkt über die Verlagswebsite zu beziehen.
Über unsere Vertriebspartner (siehe Punkt: Selling worldwide) sind alle unsere Titel problemlos auch im Ausland erhältlich.
Darüber hinaus machen wir Werbung in einschlägigen Zeitschriften, beantworten Rezensionsanfragen, bemühen uns z.B. durch Pressemitteilungen um Artikel in der Presse, vermitteln Interviewanfragen usw. und nehmen Dein Buch natürlich in unserem Katalog auf. Natürlich haben wir aber nichts dagegen, wenn Du dich selber auch engagierst.

Wie kontaktiere ich den Bohmeier Verlag, wenn ich selbst ein Buch geschrieben habe und Autor werden möchte?

Sende uns einfach eine E-Mail: info@magick-pur.de

Nochmal: Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder, Bücher und/oder andere Gegenstände können wir (natürlich) leider keine Haftung übernehmen!
Und klaro - alle diese Hinweise gelten natürlich nur für den Bohmeier Verlag - andere Verlage haben eventuell andere Voraussetzungen, die Du auf deren Seiten einsehen oder dort anfragen musst. ;)
Und nochmal:
  1. Bitte beachtet bitte auch, dass wenn ihr uns ausgedruckte Manuskripte sendet - wir diese nicht mehr an euch zurücksenden! Wir bitten um Verständnis - aber dafür erhalten wir einfach zu viele Manuskripte.

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Zuletzt aktualisiert am 04.02.2013

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