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Das Hexeneinmaleins und der Kalender der Maya

Gemeinsame Basis: Das Neunersystem

von Walther Heinrich

ISBN 978-3-89094-461-6 (ISBN10 3-89094-461-2),
64 Seiten, Softcover, Format DIN-A5
1. Auflage, 10,95 €     kaufenBuch in den Warenkorb legen

Dies ist das Cover des Buches Das Hexeneinmaleins und der Kalender der Maya, erschienen im Bohmeier Verlag.


Buchbeschreibung:

In Goethes Faust I schildert die Hexe das Hexeneinmaleins mit folgenden Worten: "Du musst verstehn: Aus Eins mach Zehn, und Zwei lass gehn. Die Drei mach gleich, dann bist du reich. Verlier die Vier! Auf Fnf und Sechs, so sagt die Hex, mach Sieben und Acht, dann ist's vollbracht. Und Neun ist Eins, und Zehn ist keins. Das ist das Hexeneinmaleins."

Der Sinn dieser Darstellung wurde bisher noch nicht eindeutig geklrt. Zwar hat man versucht darin eine Erklrung in Goethes Auffassungen ber das Leben zu finden, wobei man - ohne damit berzeugen zu knnen - annahm, Goethe habe den Schpfungsprozess und den Kreislauf des Lebens in der Form eines "Existenzrtsels" schildern wollen. Auch die neueren Bemhungen das Hexeneinmaleins mit Hilfe der uralten Zahlenmythologie zu deuten, lassen fr den Gesamtwortlaut keinen Sinn erkennen.
In letzter Zeit hat es Versuche gegeben, das Hexeneinmaleins als Basis eines neunzelligen magischen Quadrates auszulegen, das in senkrechter, waagerechter und diagonaler Lesung jeweils die Summe 15 ergibt (das dieser Forderung aber nicht ganz entspricht). Dieses knnte aber auch nur dann von Interesse sein, wenn sich - so wie bei anderen Planetenquadraten - ein direkter Bezug auf die Umlaufzeit eines Planeten ergbe, was aber nicht der Fall ist.
Inzwischen wird jedoch bercksichtigt, dass Goethe sich intensiv sowohl mit den Pythagorern wie auch mit den Lehren des Paracelsus befasst hat. In diesem Zusammenhang wird angenommen, dass er die Grundaussage des Hexeneinmaleins aus den Erkenntnissen des Mathematikers John Dee bernommen hat, der von 1527 bis 1608 in England lebte und sich auch mit Astronomie und Astrologie befasst hat.
Das Hexeneinmaleins knnte als Schlssel zu einem Kalendersystem gelten, der in Europa in Vergessenheit geraten ist, whrend er in Babylon und vor allem in Altamerika Verwendung gefunden hat. Die erwhnten Aussagen des Hexeneinmaleins lassen erkennen, dass und wo im Reich der Zahlen die Lsung des Rtsels zu suchen ist ... So zeigt uns der Autor auf, wie das als absurd angesehene Hexeneinmaleins als sinnvolle Anweisung zum Wandel vom Zehner-Zahlensystem zum Neunersystem zu verstehen ist und kommt darber hinaus noch zu viel weitergehenden Schlssen.

Inhaltsverzeichnis

  • Anmerkung des Verlages
  • 0.0 Einleitung - Der Inhalt in Krze
  • 1.0 Das Hexeneinmaleins
    • 1.1 Mglichkeiten zur Auslegung des Hexeneinmaleins
    • 1.2 Die kalendarische Bedeutung des Hexeneinmaleins
      • 1.2.1 Die Bedeutung der Primzahl 641
      • 1.2.2 Die Auswirkung des Neunersystems
      • 1.2.3 Das Mondjahr
      • 1.2.4 Das Schaltsystem
      • 1.2.5 Die Bedeutung der Zahl 360
  • 2.0 Das Kalenderwesen der Maya
    • 2.1 Die Langzeitrechnung der Maya
      • 2.1.1 Die Bedeutung der von den Maya beachteten Perioden
      • 2.1.2 Die Sonderstellung der Fnften Epoche
      • 2.1.3 Die Stufenpyramiden der Fnften Sonne
  • 3.0 Der Kalender in Babylon
    • 3.1 Die Oktateris
  • 4.0 Die Berechnung der Jahreslngen auf Primzahlbasis
  • 5.0 Anlagen:
  • Anlage I: Die Zahlenreihen im Hexeneinmaleins
  • Anlage II: Die Zahlenreihen im Maya-Kalender
  • Anlage III: Primzahlenliste 1 bis 4100 - (565 Primzahlen)
  • ISBN 978-3-89094-461-6, 64 Seiten, Softcover, Format DIN-A5
    Preis: 10,95 €

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