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Laws of Form – Gesetze der Form

von George Spencer-Brown

Lesen Sie auch den TELEPOLIS Artikel (c) Heise Verlag

Hier ein kurzer Auszug - um den ganzen Artikel zu lesen - bitten wir Sie dem Link zu folgen (s.u.)...


"Ariadne hat sich umsonst erhängt
Rudolf Maresch 06.04.1998

Spencer-Browns Kultbuch "Gesetze der Form" liegt endlich auf deutsch vor.

Nicht nur Menschen, auch Bücher machen bisweilen Karrieren - steile, unerwartete oder umwegige. Letzteres gilt für die "Gesetze der Form" von George
Spencer-Brown.

Obwohl bereits bei seinem Erscheinen 1969 in London nach einer löblichen Besprechung Heinz von Foersters zum Geheimtip unter Kybernetikern und Neurophysiologen, Biologen und Delphinforschern avanciert und Anlaß für eine inzwischen legendär gewordene transdisziplinäre Konferenz, die 1973 am Esalen Institut in Kalifornien mit so illustren Gestalten wie Gregory Bateson, von Foerster und John Lilly stattfand (...), erreichte es nie eine breite öffentliche Aufmerksamkeit.

Erst nachdem das Buch mehrere Auflagen in englischer Sprache erlebt hatte und die Biologen Maturana/Varela den Erfinder der Gesetze der Form hierzulande prominent gemacht haben, sollte es endlich, fünfundzwanzig Jahre nach seinem Erscheinen, bei Suhrkamp publiziert werden. Daß es dort, obgleich die Übersetzung bereits fertig war, nicht erschien, lag allein an der Blockadepolitik Spencer-Browns. Zu dieser Zeit beharrte er nämlich noch stur auf einer zweisprachigen Ausgabe, die wiederum Suhrkamp nicht machen wollte."


Zu dem Zuletztgesagten noch eine kurze Anmerkung des Verlages: Mr. Spencer-Brown hat - soweit wir wissen - den Suhrcamp Verlag mehrfach gebeten, das Buch endlich zu veröffentlichen. Nachdem nach über 5 Jahren, in denen das Buch 'brach lag' und der Autor auch demgenäß - bis auf einen kleinen Vorschuss - keinerlei Tantiemen in der Zeit erhielt (auf die er aber angewiesen ist), immernoch nichts passierte, klagte er das Buch wieder frei. Ob er wirklich wollte, dass das Buch zweisprachig erscheinen sollte wissen wir nicht. Wenn dies so war, dann vermutlich nur deshalb weil er sich der Übersetzerleistung nicht sicher sein konnte - da er den deutschen Text nicht 'gegenlesen' kann. Das eine korrekte und möglichst genaue Übersetzung aber unbedingt notwendig ist - das sollte bei diesem Buch wohl keine Frage sein.
Thomas Wolf hat über ein Jahr mit Mr. Spencer-Brown zusammen an dieser Übersetzung höchst intensiv gearbeitet und zudem das Layout für das Buch entwickelt. Wir sind ihm zu außerordentlichem Dank verpflichtet.


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